Chefarzt über künstliche Gelenke

Freiberg.

Dr. Peik Mutze hat am Sonntag bei einem Vortrag im Freiberger Krankenhaus über Knie- und Hüftprobleme informiert und aufgeklärt, wann welcher Gelenkersatz sinnvoll ist. Das teilte Kliniksprecherin Dr. Ulrike Träger mit. Prinzipiell kommt laut dem Mediziner eine Operation erst dann infrage, wenn durch eine konventionelle Therapie kein normales Bewegungsausmaß mehr erreicht wird oder die Lebensqualität stark beeinträchtigt ist. Von einer OP kann man sich rasch erholen. "Der kernigste Patient ist nach drei Tagen selber mit dem Auto nach Hause gefahren", fügte Mutze an. Doch ein künstliches Gelenk hält nicht ewig: Pro Jahr erfolgen um die 42.000 Wechsel-Operationen. (acr)

Am 1. November spricht Oberarzt Dr. Marian Fenik zur Diagnose Leistenhernie. Anmeldungen unter 03731 772845 oder per E-Mail an marketing@vge-mittelsachsen.de

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