Corona wird eiskalt der Garaus gemacht

Mit einer Axt (Foto links oben) hat Peter Seidel seine Schneeskulptur an der Hauptstraße im Reinsberger Ortsteil Dittmannsdorf "Im Kampf gegen Corona" ausgestattet. Das wirke brutal, so der 41-Jährige: "Aber Corona bestimmt gerade sehr den Alltag, und man wünscht sich, dass der ganze Spuk bald vorüber ist." Mit anderen Schwierigkeiten hatten der Schneemann Hugo und die Schneefrau Fanny zu kämpfen, die der anderthalbjährige Ian und die zehnjährige Antonia im Garten von Familie Dietel an der Bahnhofstraße in Neuhausen gebaut hatten. Sie mussten um ihre Nasen bangen, wie Kristin Dietel verrät: "Das konnte der kleine Pflegebruder von Antonia nicht verstehen - dass man eine Möhre in den Schnee steckt. Viel lieber hätte er sie gegessen."

Vor Erschöpfung umgefallen ist der vierjährige Felix Schmieder, nachdem er und Mama Loreen an der Dorfstraße im Rechenberg-Bienenmühler Ortsteil Clausnitz einen Vater/Sohn-Schneemann geformt hatte. Er wäre da wohl gern selbst huckepack getragen worden.

Die "Freie Presse" ruft ihre Leser auf, das schönste Foto der Schnee-Kunstwerke, die sie oder ihre Sprösslinge kreiert haben, an red.freiberg@freiepresse.de zu mailen. Eine Chance auf Veröffentlichung haben alle Bilder, die mit Namen und Adresse sowie einigen Zeilen zum Bild eingereicht werden. Mit der Einsendung erklären die Absender, dass die Fotos frei von Rechten Dritter sind und kostenlos veröffentlicht werden dürfen. Eine Schneemann-Galerie steht online unter: www.freiepresse.de/schneemann-misa

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