Debatte nach Messerstecherei: Wie offen kann eine Gesellschaft sein?

Nach einer gewalttätigen Auseinandersetzung in der Freiberger Innenstadt sitzt der Tatverdächtige in U-Haft. Das schwer verletzte Opfer erholt sich langsam. Im Internet wird derweil das Demokratie-Bündnis "Freiberg für alle" verantwortlich gemacht.

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3Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 0
    1
    994374
    30.12.2019

    "viele aus der Freiberger Stadtgesellschaft" - wer soll das denn sein - und wer definiert das???

  • 7
    7
    Zeitungss
    17.12.2019

    @saxon: Ihr Wort in Gottes Ohr ! Es wäre ein Fortschritt, unter den gebildeten Strukturen in diesem Land allerdings kaum durchführbar. Jetzt darf jeder einmal im stillen Kämmerchen darüber nachdenken, wie und von wem er "vertreten " wird. Die Ernüchterung sollte umgehend einsetzen oder wie gewollt, auch nicht.

  • 13
    3
    saxon1965
    17.12.2019

    Ja, es ist wohl wieder an der Zeit für "Runde Tische" unter Bürger- und Politikbeteiligung. Natürlich muss die Maßgabe sein, dass die Entscheidungsträger auch den Willen der Bürger als Zielmarke verstehen.
    Ich denke, dass wir Bürger gar nicht so weit auseinander liegen mit unseren Vorstellungen. Dennoch fühlt es sich sehr nach gespaltener Gesellschaft an.
    Themen die die AfD anspricht sind verloren, weil mit diesen Leuten keiner der Demokraten will. Deshalb muss wieder mehr aus der Bürgerschaft direkt auf den Tisch.
    Zu lange wurden über die Köpfe der Menschen hinweg Fakten geschaffen. Jetzt gilt es aus den Erfahrungen die richtigen Schlüsse für die Zukunft zu ziehen, damit sich die Menschen wieder mitgenommen und vertreten fühlen.
    Dabei muss gelten: Staatsinteressen zu erst und die Bürger dieses Landes sind der Staat! Ich bin überzeugt, dass in Deutschland die Humanisten und Realisten die Mehrheit haben.