Freiberg
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48 Hektar sind schon kahl, eine fast neun Mal so große Fläche mit Fichten gefährdet. Der Umbau des Waldes kostet aber nicht nur viel Geld.
Der Borkenkäfer und die Trockenheit der Vorjahre haben den Freiberger Stadtwald von einem Abbau- in einen Aufbaubetrieb verwandelt. Das geht aus der Planung für die 960 Hektar großen Flächen bis Ende 2030 hervor, die der Freiberger Stadtrat auf seiner jüngsten Sitzung einstimmig gebilligt hat.
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