Ermittlungen dauern weiterhin an

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Siebenlehn.

Noch immer untersucht die Staatsanwaltschaft Chemnitz den Hergang des tödlichen Verkehrsunfalls am 16. August auf der A 4 zwischen Siebenlehn und Berbersdorf. "Die Ermittlungen dauern nach wie vor an", sagte Oberstaatsanwältin Ingrid Burghart auf Anfrage von "Freie Presse". Laut Gutachten war ein Mercedes CLS 63 AMG wegen eines geplatzten Reifens - ein acht Jahre alter Winterreifen - bei einer Geschwindigkeit von etwa 220 Kilometern pro Stunde nach rechts von der Fahrbahn abgekommen. Darauf prallte der 557-PS-Wagen gegen eine Leitplanke und gegen einen Baum. Ein 22-Jähriger, der auf der Rückbank saß, verstarb noch am Unfallort. Der Fahrer (30), eine Insassin (20) und ein Mitfahrer (27) erlitten schwere Verletzungen. (hh)

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