Fake-Anruf in Namen der Sparkasse

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Erzgebirge.

Immer häufiger versuchen Betrüger auch telefonisch, sensible Daten abzufischen. Davor warnte jetzt wieder die Verbraucherzentrale in Aue. Jüngster Fall: Einer Frau aus dem Erzgebirge stellte sich der Anrufer am Telefon als Mitarbeiter der Erzgebirgssparkasse vor. Der angebliche Mitarbeiter informierte über eine auffällige Buchung über 990 Euro und erkundigte sich, ob diese von der Verbraucherin autorisiert wurde. Da dem nicht so war, nahm sie das Angebot zum Stoppen der Buchung gerne an und autorisierte den Vorgang mit der Transaktionsnummer (TAN). Dieser Vorgang sollte dann noch einmal wiederholt werden. Es folgte die Ernüchterung: Die Frau wurde um 1980 Euro erleichtert. Jens Uhle von der Erzgebirgssparkasse warnte auf Anfrage vor solchen Betrügereien. Man dürfe niemals am Telefon eine TAN nennen. "Sparkassen-Mitarbeiter werden Kunden grundsätzlich niemals danach fragen." In der Regel würden sie auch nicht unaufgefordert bei der Kundschaft anrufen, so Simone Woldt von der Verbraucherzentrale in Aue. (slo)

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