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International renommierte Künstler werden vom 5. bis 14. September die Silbermannorgeln in der Region spielen. Neben großen Konzerten wird es auch kleine Formate geben.
Im Herzen Europas gelegen, war und ist Sachsen ein Schmelztiegel unterschiedlicher Kulturen, musikalischer Einflüsse und handwerklicher Traditionen. Schon Gottfried Silbermann erkannte vor über 300 Jahren dieses Potenzial und schuf aus der elsässischen und mitteldeutschen Orgelbauweise einen ganz neuen „silbernen“ Klang, der bis heute seinesgleichen sucht. Der Klang Europas steht im Mittelpunkt der nächsten Silbermann-Tage vom 5. bis 14. September. Als Partner der Kulturhauptstadt Europas Chemnitz 2025, spürt das Festival vielfältigen Verbindungen nach und feiert Europa als Kulturregion. Der Ticketverkauf hat begonnen, teilte am Mittwoch die Gottfried-Silbermann-Gesellschaft mit.
Festivalprogramm baut Brücken
„Mit dem European Union Baroque Orchestra – einem Projekt für Nachwuchstalente aus der ganzen EU – eröffnet ein Ensemble die Silbermann-Tage, das selbst den europäischen Gedanken verkörpert“, so der Künstlerische Leiter der Silbermann-Tage und Präsident der Silbermann-Gesellschaft, Albrecht Koch. Spannung verspreche die Zusammenarbeit mit dem Eisenbahnmuseum Chemnitz-Hilbersdorf beim Eröffnungskonzert „Europa tanzt“.
Neben großen und aufwändigen Konzerten wird es auch wieder kleine Formate geben, die unkompliziert und niedrigschwellig dazu einladen, Musik und Kunst zu erleben. (fp)
Tickets für die Silbermann-Tage gibt es unter https://silbermann.reservix.de, an allen Vorverkaufsstellen mit Reservix-Anschluss und bei der Gottfried-Silbermann-Gesellschaft.





