Freiberger TU verabschiedet Promovierte

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Feierstunde findet in diesem Jahr virtuell statt

Freiberg.

Bei einer virtuellen Feierstunde hat die Graduierten- und Forschungsakademie der TU Bergakademie Freiberg am Freitag 93 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler verabschiedet, die im Vorjahr ihre Promotion (91) oder Habilitation (2) erfolgreich beendet haben, darunter Forscherinnen und Forscher aus 17 Ländern wie China, Russland sowie Spanien.

Anders als in den Jahren zuvor erhalten die Absolventen ihre Absolventenbriefe und Geschenke per Post zugesendet, heißt es in einer Mitteilung der TU. Für ihre herausragenden Leistungen werden demnach 21 Doktoren geehrt, die ihre Promotion mit dem Prädikat "summa cum laude" (mit Auszeichnung) abgeschlossen haben. Sie erhielten zusätzlich eine Medaille mit historischer Abbildung und eingraviertem Namen.

"Gerade in Krisenzeiten zeigt sich einmal mehr, wie wichtig gute und innovative Forschung und Lehre ist. Nur mit immer wieder neuen Ansätzen und Ideen können wir die wachsenden Herausforderungen der Zukunft angehen", erklärt Rektor Professor Klaus-Dieter Barbknecht: "Ein Kraftakt, zu dem auch unsere Promovierten und Habilitierten beitragen. Sie zeigen einmal mehr, dass man mit einem Studium und einer wissenschaftlichen Ausbildung an der TU Bergakademie die Welt von morgen in vielen unterschiedlichen Bereichen nachhaltig, klima- und umweltfreundlich sowie ökonomisch mitgestalten kann."

Das hohe fachliche und persönliche Leistungsvermögen der Wissenschaftler und Nachwuchskräfte ist laut der TU auch bei den Drittmitteln sichtbar. Einen Großteil ihrer Doktorandenstellen finanziere die Bergakademie daraus. Bei den Drittmitteleinnahmen pro Professor gehört die Universität zu den zehn stärksten Forschungsuniversitäten in Deutschland, so die TU. (bk)

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