Freiberger Unfallchirurgen haben mehr zu tun

Wegen Glätte und Dachlawinen müssen sich Patienten im Freiberger Krankenhaus behandeln lassen. Aber es sind weniger als in Glatteiszeiten ohne Corona.

Freiberg.

Glätte und Dachlawinen: Wetterbedingt hatten die Mediziner in der Notaufnahme des Kreiskrankenhauses Freiberg in den vergangenen Tagen unfallchirurgisch etwas mehr zu tun. "Aber diese Verletzungen waren bei weitem nicht so stark wie in anderen Jahren", sagt Krankenhaussprecherin Dr. Ulrike Träger auf Anfrage von "Freie Presse". Gründe seien vermutlich die wegen des Lockdowns fehlenden Freizeitmöglichkeiten und die Tatsache, dass momentan wegen Homeoffice und 15-Kilometer-Regel weniger Leute außer Haus unterwegs sind. Ein genauer Vergleich zu normalen Zeiten könne deshalb nicht gezogen werden. Laut Dr. Andreas Fichtner, ärztlicher Leiter Notfall- und Operations-Management, verzeichnet die Notaufnahme "insgesamt etwas mehr Patienten als in normalen Coronazeiten, jedoch 40 Prozent weniger als in Glatteiszeiten ohne Corona." (hh)

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