Für eine Nacht die Hauptstadt des Jazz

Es war ein furioses Konzert, eines, das die gut 500 Gäste in der ausverkauften Nikolaikirche am Donnerstagabend zu wahren Begeisterungsstürmen hingerissen hat. Mit minutenlangem Applaus und stehenden Ovationen wurden die Musiker, die Freiberg für eine Nacht zur Hauptstadt des Jazz werden ließen, verabschiedet. Solistin Anja Bachmann war am Saxofon -immerhin vier verschiedene an der Zahl - genauso beeindruckend und ausdrucksstark wie an der Klarinette; die zwei Uraufführungen - die "Rhapsodie für Klarinette und Orchester" von Andy Miles und das "Freiberg Saxophone Concerto" für Saxophon und Orchester des New Yorker Komponisten Daniel Freiberg - unvergesslich. Dazu die Musiker der Mittelsächsischen Philharmonie. Ein toller Abend, gewiss der Höhepunkt der Jazztage, die am heutigen Samstag ihre Fortsetzung finden. (epr)

www.freiberger-jazztage.de

Sascha Aurich

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