Geldbußen über 16.000 Euro verhängt

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Freiberg.

Das mittelsächsische Landratsamt hat seit Beginn der Coronapandemie Hinweise auf 1400 Ordnungswidrigkeiten im Zusammenhang mit den Corona-Schutzregeln erhalten. Die Behörde hat nach eigenen Angaben aktuell Geldbußen von 16.160 Euro verhängt. Behördensprecher André Kaiser berichtete auf "Freie Presse"-Anfrage von 190 Verwarn- und 330Bußgeldern. Insgesamt 25 Einsprüche gegen die Bescheide lägen der Kreisverwaltung vor. Die Anzahl der Anzeigen ist laut Kaiser gestiegen. "Es gibt unter anderem mehr Anzeigen von Privaten", so der Sprecher. Zum Vergleich: Bis Juli 2020 waren wegen Ordnungswidrigkeiten nach Verstößen gegen die Coronaregeln in der Bußgeldstelle 227 Anzeigen registriert worden. Das bislang höchste Bußgeld, das wegen eines Verstoßes gegen die aktuellen Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen gezahlt werden musste, beläuft sich den Angaben zufolge auf 1500Euro. (grit)

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