Getötete 79-Jährige: Tatverdächtiger Ehemann noch nicht vernommen

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Laut Staatsanwaltschaft steht noch nicht fest, wann der Freiberger vernommen werden kann.

Freiberg.

Die Ermittlungen zu dem vermutlichen erweiterten Suizid in der Nacht zum 18. April in Freiberg sind noch nicht abgeschlossen.

Der 76-jährige Freiberger, der erst seine 79-jährige Frau erschossen und dann versucht haben soll, sich selbst zu erschießen, wurde bislang noch nicht vernommen. Das sagte Oberstaatsanwältin Ingrid Burghart am Montag auf Anfrage von "Freie Presse". Es sei derzeit nicht absehbar, wann der Mann vernommen werden kann. Auf Nachfrage ergänzte Burghart: "Zu seinem aktuellen Gesundheitszustand kann ich keine Angaben machen." Der 76-Jährige war schwer verletzt mit dem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus gebracht worden.

Am 18. April gegen 3 Uhr war der Rettungsdienst zu einem Wohnhaus in der Nähe des Johannisbades in Freiberg gerufen worden. Vor Ort erfuhren die Rettungskräfte, dass zuvor in dem Haus Schüsse gefallen waren. Deshalb warteten sie das Eintreffen der Polizei ab. Neben Rettungssanitätern, Notarzt und Polizei war auch die Feuerwehr im Einsatz. (hh)

Hinweis: Menschen, die über Selbstmord nachdenken, finden Hilfe bei der Telefonseelsorge - unter den kostenfreien Rufnummern 0800 1110111 und 0800 1110222. Die Beratungsgespräche sind anonym.

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