Hilfsbereitschaft für Studierende groß

Aus Corona-Fonds sollen weitere Förderanträge bearbeitet werden

Freiberg.

Mehr als 104.000 Euro an Spenden von insgesamt 241 Stiftern sind bis Anfang Juli über den Verein der Freunde und Förderer der TU Bergakademie Freiberg im Corona-Hilfsfonds eingegangen. Der Fonds wurde eingerichtet, um Studierenden weiter das Studium zu ermöglichen, auch wenn sie durch die Coronakrise in Not geraten sind. Mit dem Geld können nun weitere Förderanträge bearbeitet werden.

"Wir sind beeindruckt von der starken Resonanz und der großen Spendenbereitschaft und bedanken uns bei allen für die umfangreiche Unterstützung unserer Studierenden", erklärte Rektor Prof. Dr. Klaus-Dieter Barbknecht. Mit den ersten 72.000 Euro aus dem Hilfsfonds wurden bereits 99 Anträge bearbeitet. "Ab September treten wir wieder in die Unterstützung mit den restlichen 32.000 Euro ein, denn es wird sicher Langzeitfolgen geben, die sich besonders in einer verlängerten Dauer des Studiums zeigen werden", so Thomas Schmalz, Geschäftsführer des Studentenwerkes, das die Anträge bearbeitet. (ug)

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