Hochschulen haben weniger "Erstis"

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Freiberg/Mittweida.

Die TU Bergakademie Freiberg und die Hochschule Mittweida haben im Wintersemester 2020/21 weniger Studienanfänger verloren als die Hochschulen in Sachsen insgesamt. Das zeigen Zahlen des Statistischen Landesamtes. So gab es in Freiberg 827 und in Mittweida 1968 Studienanfänger. Das entspricht einem Rückgang von 1,3 Prozent in Freiberg und 1,5 Prozent in Mittweida im Vergleich zum vorherigen Wintersemester. Sachsenweit ist die Anzahl der Studienanfänger dagegen um 5,3 Prozent auf 18.758 Personen gesunken. Noch deutlicher ist der Unterschied beim Rückgang der ausländischen Studienanfänger. Die TU Freiberg hatte im Wintersemester 488 "Erstis" ohne deutsche Staatsbürgerschaft, die Hochschule Mittweida 497. Damit hat Freiberg 9,8 Prozent ausländische Studienanfänger verloren, Mittweida 6,8 Prozent. Sachsenweit sank die Anzahl indes um 21,8 Prozent auf 4718 Personen. (lkb)

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