Idee der modernen Arbeitsplätze gewinnt

Gründerpreis 2020 geht an die Geschäftsidee Coworking Space

Freiberg.

Das Konzept "HUBert und Coworking Space" in Freibergs Innenstadt hat den ersten Preis im fünften Gründerwettbewerb der Stadt erhalten. Die Jury wählte aus den sechs Bewerbungen das Vorhaben des Unternehmers Noah Knittel aus. Er möchte Büroarbeitsplätze vermieten, ausgestattet mit der nötigen Infrastruktur bis hin zu Meetingräumen und Postfächern. Prämiert wurde die Geschäftsidee mit insgesamt 6000 Euro, als Zuschuss zu zwölf Monatsmieten.

Den zweiten Platz belegte das Konzept von Johanna Müller, die in einem Kulturkiosk "Körbchen" im Freiberger Bahnhof oder in der Innenstadt mehr als einen Spätverkauf anbieten möchte. Er soll zudem ein Kulturangebot umfassen. Geehrt wurde diese Idee mit 250 Euro für die Geschäftsgründung. Den dritten Platz belegte das Konzept "Saltburg" von Ahmed Waqak. Der aus Pakistan stammende Student an der TU Bergakademie will Salzprodukte vom Speisesalz über Dekoartikel bis hin zu Wellnesssalzen und Salzen für die landwirtschaftliche Nutzung im Einzelhandel sowie für Gewerbe verkaufen.

Zudem gab es erstmals zwei Sonderpreise für schon verwirklichte Initiativen. Einer ging an die Silberstadtbahn von Ulrike Jurk und Mike Pickran. Den zweiten erhielten Silke und Matthias Wolf für ihr Geschäft "Stein und Wein" in der Burgstraße. Mit dem Wettbewerb möchte das Citymanagement Freiberg als Einkaufsstandort attraktiv und wettbewerbsfähig halten.

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