Immobilienmarkt - Eigenheime: Preise ziehen an

Residieren in Dresden ist gefragt. Zu dieser Einschätzung kommt der Immobilienverband Deutschland. Das zeige sich vor allem am Preis für Eigentumswohnungen. Pro Quadratmeter zahle man im Schnitt 2900 Euro. 2017 waren es 100 Euro weniger. Besonders gefragt waren bei Eigentumswohnungen die Altstadt, die Neustadt, Striesen, Coschütz sowie Laubegast. Noch höher gesprungen sei der Preis für Einfamilienhäuser. Statt 350.000 Euro liege der Durchschnittspreis derzeit bei 470.000 Euro. Ein sehr gutes wirtschaftliches Umfeld mit optimaler Vernetzung von Arbeit, Wirtschaft, Bildung, Wissenschaft, Kunst, Kultur und vielen Freizeitmöglichkeiten zeichneten die Landeshauptstadt aus, so der Verband. "Eine moderat steigende Bevölkerung mit Wechselmöglichkeit ins Umland und zurück sind langfristige Garanten für Stabilität am Immobilienmarkt." Bei den Mieten habe sich der Markt aus Sicht der Dresdner IVD-Mitglieder stabilisiert. Aktuell zahle man durchschnittlich 9 Euro Kaltmiete pro Quadratmeter für eine Wohnung. (sr/sz)

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