Hausarztpraxen können sich zurzeit vor Anfragen zur Corona-Schutzimpfung kaum retten. Inzwischen möchten immer mehr Menschen eine sogenannte Booster-Impfung. Wer bei den temporären Impfstellen nicht zum Zug kommt, ruft oft beim Hausarzt an.
Hausarztpraxen können sich zurzeit vor Anfragen zur Corona-Schutzimpfung kaum retten. Inzwischen möchten immer mehr Menschen eine sogenannte Booster-Impfung. Wer bei den temporären Impfstellen nicht zum Zug kommt, ruft oft beim Hausarzt an. Bild: Jonas Güttler/dpa
Freiberg
Impfen bis zum späten Abend: Hausarztpraxen in Mittelsachsen am Limit

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Sachsens Sozialministerin hat am Montag angekündigt, die Kapazität für die Coronaschutz-Impfung zu erhöhen. Derweil ist jetzt schon die Nachfrage bei Hausärzten enorm.

Mit zusätzlichen Impfdosen und einer Verstärkung der mobilen Impfteams soll die Impfkampagne in Sachsen Fahrt aufnehmen. Sozialministerin Petra Köpping kündigte am Montag an, dass niedergelassene Mediziner jetzt nicht mehr 14 Tage im Voraus den Impfstoff bestellen müssen, die Frist werde auf eine Woche verkürzt. Hausärzte sollten zudem eine...
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