Jetzt ist es amtlich: Zwei Bewerber für Chefposten im Rathaus Mulda

Zur Bürgermeisterwahl am 21. März treten Michael Wiezorek und Martin Grajetzky an

Mulda. Martin Grajetzky (CDU) und Einzelkandidat Michael Wiezorek dürfen zur Bürgermeisterwahl am 21. März in Mulda antreten. Das hat der Gemeindewahlausschuss am Donnerstagabend beschlossen. Laut dessen Leiterin Petra Antonow erhielt Michael Wiezorek (oberes Foto) 78 Unterstützungsunterschriften - also 38 mehr, als er gebraucht hätte. Der 36-jährige Muldaer sagte dazu: "Die erste Hürde habe ich genommen. Ich danke allen Bürgern, die mich unterstützt haben." Auch der 36-jährige Zethauer Martin Grajetzky (unteres Foto) war froh, dass er als Kandidat bestätigt wurde. "Jetzt freue ich mich auf den spannenden Wahlkampf in bisher nicht üblicher Form." Beide Bewerber wollen auch auf telefonische und digitale Möglichkeiten zurückgreifen, um sich vorzustellen. Amtsinhaber Reiner Stiehl (Freie Wähler) tritt aus Altersgründen nicht wieder an.

Unterdessen appellierte Petra Antonow, dass die Muldaer wegen der Pandemie die Briefwahl nutzen sollten. In Zethau und Helbigsdorf beispielsweise sind die Wahllokale im Feuerwehrdepot untergebracht. Aus Platzgründen ist dort keine Einweglösung möglich. Deshalb wird es in diesen Ortsteilen nach jetzigem Stand wohl nur eine Wahlkabine geben. Für alle Wahllokale wird es ein vom Landratsamt bestätigtes Hygienekonzept geben, so Gemeindewahlleiterin Antonow. (hh)

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