Kampf gegen hohe Corona-Inzidenz: Mittelsachsen bekommt 18.000 zusätzliche Impfdosen

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Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer und Sozialministerin Petra Köpping haben am Donnerstag im Freiberger Krankenhaus die Impfoffensive vorgestellt. Doch das war nicht alles.

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66 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 6
    3
    Mittelständisch
    21.05.2021

    Wenn ich die Kommentare hier so lese muss ich sagen, Volker Pispers liegt mit seinen Aussagen in seinem Bühnenprogramm "Kommentar zur Deutsche Medien" gar nicht so daneben. Volker Pispers ist übrigens (Politik)satiriker.

    Bühnenprogramm bei YouTube:
    https://m.youtube.com/watch?v=NQUlgbjWl0I

  • 9
    7
    Destiniy
    21.05.2021

    Aber diejenigen die sich angeblich nicht an die regeln gehalten haben können jederzeit in die anderen Kreise fahren und dort an den Öffnungen teilhaben. Also was solls.

  • 28
    20
    lax123
    20.05.2021

    Wie schön! Bei denjenigen, die sich nicht anstrengen die Regeln einzuhalten wird fleißig geimpft. Mit der Impfung dürfen diejenigen gleich wieder Freizeitangebote, Restaurants etc. nutzen. Diejenigen hingehen die sich bisher benommen haben, werden weiter ausgeschlossen. Eine ganz tolle Geschichte.

  • 28
    18
    Lola
    20.05.2021

    Sehr geehrte Herr Kretzschmar und sehr geehrte Frau Köpping,
    mit 10 000 Astrazeneca-Impfstoffdosen und 8 000 Johnson & Johnson Impfstoffdosen werden nur die chron. Kranken vergessen, die unter 60 Lj. sind.

  • 22
    30
    katrin80
    20.05.2021

    Ich frage mich, warum der Kreis Mittelsachsen bei einer Inzidenz von 110 ca,. 18000 impfdosen zusätzlich bekommt und der erzgebirgskreis bei einer Inzidenz von über 300 vor 2 Wochen nur 10000 Dosen bekam

  • 25
    27
    lysnn
    20.05.2021

    Sollte da nicht der ERZ Kreis die Dosen erhalten, wenn man sie Zahlen anschaut. Wäre sinnvoller, aber muss man nicht verstehen. Im Vogtland ging es ja auch. Vielleicht hat die Politik die Zahlen von vorletzter Woche.