Katzenkastration: AfD geht auf Distanz

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Freiberg.

Die AfD-Fraktion im Freiberger Stadtrat wird der "Kastrations- und Kennzeichnungsverordnung für Freigängerkatzen im Gebiet der Stadt Freiberg" in der heutigen Stadtratssitzung nicht zustimmen. Die von der Stadtverwaltung vorgeschlagene Regelung schränke die Entscheidungsfreiheit der betroffenen Bürger zu sehr ein, erklärt Fraktionschef Marko Winter: "Sie atmet zu sehr den Geist einer Gebots- und Verbotskultur und wird einer großteils vorhandenen, verantwortungsvollen Katzenhaltung nicht gerecht." Dem Entwurf zufolge sollen Freigängerkatzen kastriert, per Mikrochip gekennzeichnet und in einer Datenbank registriert werden. Verstöße könnten mit bis zu 5000 Euro Strafe geahndet werden. (jan)

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