Krankenhäuser im Landkreis rüsten sich für mehr Corona-Fälle

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Die Krankenhäuser in Mittelsachsen bereiten sich für einen Anstieg der Patientenzahl mit Corona vor. So werden beispielsweise OP-Pläne angepasst.

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11 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

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    Lola
    08.11.2020

    Es ist zwar nachvollziehbar, dass PLANBARE VERTRETTBARE Operationen dem Patienten abgesagt werden.

    Weil, es zwar ITS-Betten und Coronabetten gibt, aber nicht ausreichend viele Fachkrankenschwestern.

    Aber es werden auch Patienten mit Lähmungen Operationen und indirekt deutlich gemacht, dass unerwünscht ist. Das man über die Notaufnahme kommt.

    Nur wer kümmert sich dann, nach der Coronazeit um die Patienten die während der Coronazeit nicht geholfen bekommen haben und nun Dauerschäden haben???

    Man sollte zumindest die Hausärzte in der Coronazeit aus der Regressfälle herausnehmen. In der Hoffnung, dass zumindest ein Teil der Dauerschäden abgewendet kann.

    Was Lähmungen, neuropatische Beschwerden und Schmerzen für d. Patienten, Angehörigen,... Gesundheitswesen bedeutet kann man sich an 5 Fingern abzählen.