Kunstgeschichte über Grenzen

Freiberg.

Ein dreijähriges deutsch-tschechisches Kooperationsprojekt zur Erforschung spätmittelalterlicher Kunst in der Montanregion Erzgebirge läuft derzeit in Freiberg. Damit sollen die grenzüberschreitenden Netzwerke der Kunstgeschichte, Kunstguterhaltung, Denkmalpflege und des Museumswesens gestärkt und das kulturelle Erbe für die Nachwelt erhalten bleiben. Gegenwärtig werden ausgewählte Objekte im Freiberger Dom sowie im Stadt- und Bergbaumuseum konserviert und restauriert, zudem wird der konservatorische Zustand eingeschätzt. Von der Hochschule für Bildende Kunst Dresden als Projektpartner sind die Kunsthistorikerin Lia Bertram und der Restaurator Tino Simon mit den Forschungen betraut. (ar)


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