Landesausstellung: TU wirkt mit

Das universitätseigene Forschungs- und Lehrbergwerk "Reiche Zeche" wird ein regionaler Standort der Schau 2020 sein.

Freiberg.

Der sächsische "Silberboom" war ein Meilenstein auf dem Weg zur Industrialisierung. Die Erzbergwerke des Freiberger Reviers förderten Wohlstand, Wirtschaft und Wissen. Wie Birgit Holthaus von der TU Bergakademie Freiberg informiert, wird die "Reiche Zeche" deshalb zum "Schauplatz Erz" der 4.Sächsischen Landesausstellung zur Industriekultur, die vom 25. April bis 1. November 2020 unter dem Titel "Boom" läuft. In dem von der Uni betriebenen Bergwerk könnten sich die Besucher, so die Pressereferentin weiter, wie ein echter Bergmann auf die Spuren der Vergangenheit begeben und dabei auch Gegenwart und Zukunft erkunden.

In 150 Metern "Teufe" gebe es eine Entdecker, eine Forscher- und eine Untertage-Tour. Als Partner am "Schauplatz Erz" organisiere der Förderverein Himmelfahrt Fundgrube Freiberg den Besucherbetrieb. Weitere Standorte der Zusatzausstellungen sind das Industrie- und das Eisenbahnmuseum Chemnitz, die Tuchfabrik Gebrüder Pfau in Crimmitschau und das Bergbaumuseum Oelsnitz/Erzgebirge. www.boom-sachsen.de

Einen Bericht zur Landesausstellung lesen Sie heute auf Seite 2.

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