Lesung - Chefarzt über Patientenverfügung

Freiberg.

Was ist, wenn ein Unfall passiert, wenn man einer unheilbaren Krankheit leidet oder an Demenz erkrankt? In manchen Lagen können Betroffene nicht mehr über medizinische Maßnahmen entscheiden. Für solche Fälle empfiehlt es sich, seine Wünsche in einer Patientenverfügung vorab zu formulieren. Doch ist eine solche immer gut und sinnvoll? Diese Frage ist am Mittwoch Dr. Christoph Uhrlau, Chefarzt am Freiberger Klinikum, auf den Grund gegangen. Vor mehr als 60 Gästen erläuterte er in der Pressetonne am Freiberger Obermarkt anhand von Beispielen die Bedeutung und Risiken dieses Papiers. Da aufgrund der Resonanz Interessierte an der Lesung nicht teilnehmen konnten, wiederholt Dr. Uhrlau seinen Vortrag am Sonntag, 31.März ab 10 Uhr in den Räumen des Klinikums am Donatsring. (acr)

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