Naturschutzverein sieht Klimaschutz auf Irrweg

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Verband regt Denkpause bei erneuerbaren Energien in Mittelsachsen an


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55 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 5
    4
    Tauchsieder
    31.03.2021

    "reichel", ziehen sie an die Ostsee, oder Nordsee, da fliegen ihnen die Rotorblätter nur so um die Ohren, dort haben sie ein ständiges Rauschen im Ohr. Es muss ja dann für sie wie Musik klingen.

  • 2
    8
    reichel
    31.03.2021

    @olianda:
    Kernenergie natürlich! Schauen Sie doch bitte, wie toll diese Technologie ist!
    Keinen negativen Einfluss auf die Umwelt und Grundlastfähig...
    ach ja, wie hieß die Stadt noch mal...? Pripyat... naja.. ist weit weg und lange her...

    Ich empfehle an der Stelle die Dramadokuserie:Chernobyl.
    Ich will an der Stelle doch lieber Windräder...

  • 9
    2
    Marikau2016
    26.03.2021

    Kann der NASA nur zustimmen!
    Folgend mal der Link zu den jüngsten Studienergebnissen des DLR:
    https://www.agrarheute.com/management/betriebsfuehrung/windraeder-haben-mitschuld-insektensterben-552452?utm_campaign=share-link&utm_source=agrarheute&utm_medium=fbsharer&fbclid=IwAR39xRHBNuQDE6tDFR4teD6VBNod9yXc4NfrGafz3RFnCoxKGyhV4_81A6o

    Es ist durchaus sinnvoll & empfehlenswert, regenerative Energien auszubauen, jedoch bitte mit Sinn & Verstand und Augenmaß und nicht mit der Brechstange. Es ist nicht wirklich zielführend, Umwelt- gegen Naturschutz auszuspielen, was im Falle von WKA gerne versucht wird. WKA sollten in erster Linie Offshore (im Meer) errichtet werden. Was noch fehlt, sind geeignete Speichertechnologien. Hier arbeitet man aber dran, z.B. Power to Gas oder Wasserstoff. Dies alles muss jedoch erst einmal so marktreif gemacht werden, dass die Anlagen stabil & wirtschaftlich betrieben werden können. Denn am Ende zahlen wir alle ;als Verbraucher) diesen Strom.

  • 9
    6
    Tauchsieder
    25.03.2021

    Diese Aussagen kann man mit gutem Gewissen unterschreiben. Vieles ist zwar gut gemeint, jedoch schlecht gemacht. In Städten wird die Anwendung von Glyphosat untersagt, es werden in Wohngebieten Blumenwiesen angelegt um den Insekten einen Lebensraum zu bieten. All diese guten Absichten wiederum werden z.B. durch die Errichtung von WKA konterkariert.
    Die Windenergie könnte nach einer Untersuchung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) ein nennenswerter Faktor für das Insektensterben sein. Eine Modellrechnung des DLR-Instituts beziffert die Zahl der durch Windräder in Deutschland getöteten Fluginsekten während der warmen Jahreszeit auf 5,3 Milliarden pro Tag, jährlich auf ca. 1200 Tonnen. Und sie stießen auf einen weiteren merkwürdigen Zusammenhang. Ungefähr seit 15 Jahren gehen die Bestände der Insekten doppelt so schnell zurück wie zuvor. Ziemlich genau in diesem Zeitraum sind die WKA rapide ausgebaut worden.

  • 6
    6
    olianda
    25.03.2021

    Was ist denn die Alternative?