Oberschöna stoppt Wildwuchs bei erneuerbaren Energien

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Der Gemeinderat strebt eine geordnete Planung an. Eine generelle Absage an Sonnen- und Windkraft ist damit nicht verbunden - im Gegenteil.

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55 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 2
    5
    reichel
    29.03.2021

    Dann sollten wir schleunigst über Alternativen sprechen. Ich bin auf Lösungsvorschläge gespannt.

  • 4
    6
    Tauchsieder
    28.03.2021

    Richtig, das Ende ist schon erreicht. Ein weiter so kommt einer völligen Zerstörung unserer Restflächen an Natur gleich. Zu diesem Flächenfraß der "Erneuerbaren" kommt die inflationäre Bereitstellung von Flächen für Gewerbegebiete, der Ausbau von Straßen und die Ausweisung von Flächen für Eigenheime etc. dazu. Eine gigantische Vernichtung und/oder Umwandlung von Grünflächen in Betonwüsten. Ende Gelände!

  • 7
    5
    1648656
    28.03.2021

    Da das Ende schon erreicht ist,da muss man nicht weiterdenken. Es muss UMGEDACHT werden,sonst wird noch mehr Natur aussterben! Wir reden ja vom Energiemix ,nicht von Spargel oder Plattenmonokultur!

  • 7
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    reichel
    27.03.2021

    Hallo Tauchsieder,
    Sollten wir das ganze nicht bis zu Ende denken?

  • 11
    8
    Tauchsieder
    27.03.2021

    Ob Flächen von Photovoltaikanlagen einsehbar sind, oder nicht, ist doch hier völlig egal. Die Auswirkungen dieser Flächenversieglung auf den Naturhaushalt ist das eigentlich gravierende, ganz abgesehen von 250 Meter hohen WKA. Wo bleibt hier der Aufschrei der Jugend am Freitag?
    Was wollen eigentlich die Leipziger hier im Erzgebirge, haben sie nicht genug Braunkohlentagebauflächen, wo sie sich "Spargel für Spargel" hinstellen können, oder bis zum Horizont die Flächen mit Photovoltaikanlagen zupflastern können. Finger weg vom Naturpark Erzgebirge-Vogtland!