Oederaner Hospiz erhält größte Summe

Freiberg/Oederan.

42 Verbände und Vereine aus Mittelsachsen haben 2018 eine Überweisung erhalten, als Gerichtsverfahren gegen eine Geldauflage eingestellt wurden. In Summe konnten sich die Organisationen über gut 72.000 Euro freuen. Mit 14.350 Euro erhielt der Verein Hospiz- und Palliativdienst "Begleitende Hände" aus Oederan insgesamt am meisten Geld von Beschuldigten. Das Deutsche Rote Kreuz Döbeln-Hainichen konnte eine Finanzspritze in Höhe von 9600 Euro verbuchen, das Diakonische Werk aus Döbeln 6975 Euro. Während die Gebietsverkehrswacht Mittweida von 3950 Euro profitierte, bekam der Erucula-Verein aus Mittweida, der in der Kinder- und Jugendhilfe tätig ist, 3450 Euro. In Freiberg erhielten der Esther-von-Kirchbach-Verein 2550Euro, das DRK 2350 Euro und die Diakonie 2345 Euro. Eine Vielzahl weiterer Verbände und Vereine aus dem Kreis konnte immerhin mehrere hundert Euro verbuchen, darunter das Diakonische Werk aus Rochlitz mit 600 Euro. (acr)

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