Ölteppich - Polizei ermittelt weiterhin

Auch reichlich zwei Monate nach der Gewässerverunreinigung in der Freiberger Mulde bei Siebenlehn laufen die Ermittlungen noch. Das sagte Jana Ulbricht, Pressesprecherin der Polizeidirektion Chemnitz, auf Nachfrage. "Es gibt keinen neuen Sachstand." Der Verursacher steht demnach noch nicht fest. Am 7. Juni trieb ein Ölteppich über mehrere Stunden auf dem Fluss. Sein Durchmesser betrug ungefähr 1,50 Meter. Eine weitere Ausbreitung des Öls in den Fluss konnte durch Ölsperren über den gesamten Flusslauf verhindert werden, so damals ein Kreissprecher. Ein Großaufgebot an Feuerwehrleuten und Polizisten suchte nach der Ursache der Gewässerverschmutzung, ein Polizeihubschrauber kreiste über der Freiberger Mulde. Die Spur führte ins Gewerbegebiet, das direkt an dem Fluss liegt. (hh)

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