Orte profitieren von Netzausbau

Freiberg.

Für circa 122.000 sächsische Haushalte verbessert sich der LTE-Empfang. Wie die CDU-Bundestagsabgeordnete Veronika Bellmann weiter mitteilte, profitieren in Mittelsachsen unter anderem die Standorte in Brand-Erbisdorf Süd, Dorfchemnitz, Eppendorf, Frauenstein, Leubsdorf, Mulda, Niederbobritzsch, Sayda und Weißenborn. Die Herausforderung laut Bellmann: Mobilfunk kenne keine Grenzen. Anbieter haben demnach in Grenzregionen zahlreiche LTE-Stationen aufgebaut, konnten das vorhandene Potenzial aber nicht vollständig nutzen. Gemeinsam mit der Bundesnetzagentur und den Mobilfunknetzbetreibern habe daher das zuständige Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur ein Konzept zur Weiterentwicklung des Grenzkoordinierungsverfahrens im bestehenden Rechtsrahmen erarbeitet. "Die neue Gesetzgebung erlaubt es den Mobilfunknetzbetreibern nun, neue LTE-Stationen zu aktivieren und die Leistung bereits bestehender Stationen zu erhöhen", so Bellmann. (bk)


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