Prozess verkommt zur Farce

Seit mehreren Jahren hält ein Reichsbürger aus dem Raum Flöha die Gerichte auf Trapp. Nun soll er sich zu Unrecht mit einem Ehrendoktortitel geschmückt haben.

Mit wenigen Klicks weiterlesen

Premium

Unsere Empfehlung

  • Unbegrenzt Artikel lesen
    (inkl. FP+ Artikel)
  • Erster Monat 1,00 €
    (danach 19,49 €/Monat)
  • Monatlich kündbar
  • Inklusive E-Paper

Standard


  • Unbegrenzt Artikel lesen
    (inkl. FP+ Artikel)
  • Erster Monat 1,00 €
    (danach 7,99 €/Monat)
  • Monatlich kündbar

Sie sind bereits registriert? 

22 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 3
    0
    Pixelghost
    10.08.2018

    Mal eine Frage: Wieviel Steuergeld würde denn gespart werden, wenn der Prozess nicht stattfände?

  • 0
    1
    Juri
    10.08.2018

    Dieser Herr und die restlichen in Ihrem Artikel benannten Personen brauchen Hilfe, aber nicht von einem Gericht.
    Es ist schwer auszuhalten, solche Berichte zu bedenken. Ist das wirklich Demokratie, Freiheit des Denkens, Achtung der Menschenwürde oder ist das einfach nur dämlich, was sich die Gesellschaft in solchen Fällen bieten lassen muss?
    Wir müssen uns, nicht zuletzt durch solche Informationen nicht wundern, wenn die Menschen unseres Landes am vernünftigen Handeln derer, die von Ihnen gewählt oder ins Amt "geführt" wurden zweifeln.
    Zitat aus dem Artikel:
    "Sie kennen mich seit 1993", sagt der Mann. Der Richter wisse doch, er gehe bis zur letzten Instanz. Das ziehe sich Jahre hin: Berufung, Revision. Dann sagt er: "Ich zeige die Staatsanwaltschaft wegen Steuergeldverschwendung an." Der Prozess wird Ende August fortgesetzt.

    Offensichtlich wenigstens einer im Saal, der begriffen hatte, wie das mit den Steuergeldern zusammen hängt.

    Wenn Sie den Bürgern unserer Stadt einen Gefallen tun möchten, dann berichten Sie bitte im Nachgang des "Prozesses" nicht wieder von diesem peinlichen Schwachsinn. Es ist unerträglich!