Rettungsdienstler sind in Sorge

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Der Landkreis Mittelsachsen hat neue Partner für medizinische Notfälle ausgewählt. Für etwa 140 DRK-Mitarbeiter beginnt damit im Februar eine neue Zeit.

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11 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

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    9
    Juri
    28.01.2020

    "Die Fahrzeuge werden unter einem Malteser-Logo geführt und die Mitarbeiter die Dienstkleidung des Malteser Hilfsdienstes tragen".........

    Na dann könnte doch auch alles so bleiben wie gehabt. Logo und Dienstkleidung machen doch aus einem Menschen keinen besseren, kompetenteren. Schon gar nicht aus einem nicht gläubigen Menschen einen Malteser.

    ....." "eine Pflichtaufgabe zur Erfüllung nach Weisung" handele".....

    Eine Pflichtaufgabe nach Weisung? Was ist denn das für ein Unsinn? Wenn ein Prozess nicht funktioniert, dann wird nachgesteuert. Wenn das nicht greift, dann muss verändert werden. Aber das da was nicht funktioniert hat beim DRK, das kann ich nicht lesen.
    Ein Segen, dass es wenigstens "Pflichtaufgaben" gibt.

    Was wirft man denn dem DRK vor, damit sich etwas ändern müsste. Oder wirft man der Organisation nichts vor und es ist einfach nur mal eine Veränderung dran? Weil die Zeit reif ist, weil die anderen auch mal sollen dürfen können müssen und es schließlich "Pflichtaufgaben" gibt?

    Warum werden die Menschen immer mehr, immer wieder verunsichert? Warum dieser Wechsel? Gehts wieder ums Geld? Haben wir keine anderen Aufgaben, Sorgen, Ziele?

    Haben die beiden Kirchen ihre tatsächliche Aufgabe vergessen? Die sollten, so Jesus, zu allen Völkern gehen und das Evangelium verkündigen. Wenn sie diesen Auftrag ernst nehmen würden, dann hätten die Menschen eine Orientierung, einen Halt und weniger Angst.
    Mit solchen Aktionen, von denen es leider viel zu viele gibt, erzeugen Sie Unsicherheit und damit Angst Herr Damm und Ihre Mitstreiter. Und das nicht nur bei den Mitarbeitern des DRK. Nein in der ganzen Stadt und ihrem Umfeld.