Silvesterrandale in Oberboritzsch: Ermittlungsverfahren eingestellt

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Sobald es neue Hinweise zu den Sachbeschädigungen gibt, wird das Verfahren laut Staatsanwaltschaft neu aufgerollt.

Bobritzsch-Hilbersdorf.

Die Staatsanwaltschaft Chemnitz hat das Ermittlungsverfahren zu den Randalen am Silvestertag in Bobritzsch-Hilbersdorf eingestellt, weil kein Täter ermittelt werden konnte. Das sagte Oberstaatsanwältin Ingrid Burghart auf Anfrage von "Freie Presse". "Sollten sich neue Hinweise ergeben, wird es wieder aufgenommen", ergänzte sie. Die Täter hatten am 31. Dezember 2020 die Wandererhütte und die Übersichtstafel für den Kinderlehrpfad am Jungfernborn im Gemeindewald sowie die Überdachung einer Sitzgruppe am ehemaligen Freibad in Oberbobritzsch demoliert. Geschätzter Sachschaden: rund 600 Euro. Bürgermeister René Straßberger sagte am Donnerstagabend: "Schade, dass wir nun auf den Kosten sitzen bleiben." Für den Lehrpfad habe eine Stiftung der Sparkasse Mittelsachsen ihre Unterstützung zugesagt.hh

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