Stadt Freiberg wirft Auge auf Tivoli

Die Ungewissheit hat ein Ende: Solarworld-Chef Frank Asbeck plant, das traditionsreiche Ball- und Konzerthaus abzustoßen. Damit es eine Zukunft für die Kultureinrichtung gibt, springt nun die Stadt in die Bresche.

1Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

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    ChWtr
    05.09.2018

    Verstehe ich nicht.

    Wenn das Tivoli in Freiberg so eine Strahlkraft besitzt und über die Stadtgrenze bekannt ist, weshalb wurde es dann Anfang der 2000-er Jahre verkauft?

    Und auch noch an einen sogenannten Sonnenkönig.
    Klar, wusste man damals nicht, was das für ein Bursche ist.

    Muss man die Stadträdte von damals verstehen?

    War die Unterhaltung des Hauses zu teurer?

    Haben Veranstaltungen das Geld nicht wieder reingespielt, um es dann an einen PRIVAT Menschen zu verkaufen?

    Fragen über Fragen.

    Man muss schon mit dem Klammerbeutel gepudert sein, um so ein traditionsreiches Haus zu veräußern, um offenbar kurzfristig(e) Einnahmen zu generieren.

    Weitblick: Fehlanzeige!

    Es sei denn, es gibt eine plausible Erklärung für den damaligen Verkauf und für die jetzt zwar nachvollziehbare Rückholaktion, aber zu welchen Bedingungen?

    Die damaligen Stadtverantwortlichen müssten zur Verantwortung gezogen werden, wenn jetzt durch den möglichen Tivoli Ankauf und einer eventuellen Sanierung dem Stadthaushalt Schaden zugefügt wird.

    Kann man ja einem neuen Investor aufhalsen, vielleicht nimmt es ein Chinese...



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