Stahlrohre kommen tief in den Grund

Kriebstein.

Die Arbeiten zum rund 2,5 Millionen Euro teuren Umbau des Kriebsteiner Hafens zeigen erste Ergebnisse. Für den neuen Bootsanleger wurden seit Montagmorgen Stahlrohre bis zu 12,5 Meter tief in den Boden der Talsperre gebracht. Dabei zitterte auch der Untergrund an Land, zahlreiche Ausflügler beobachteten die Arbeiten. Die Rohre werden mit dem am Ufer aufgestellten 400-Tonnen-Autokran an die richtige Stelle gebracht und mittels eines sogenannten Vibrators, der oben auf dem Rohr sitzt, in den Grund des Sees getrieben. Mit einem Hydrohammer sollen die Rohre gegen Ende der Woche noch tiefer versenkt werden. Der neue Fähranleger wird breiter und so für Rollstuhlfahrer befahrbar. (fa)

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