Terminvereinbarung hat sich bewährt

Freiberg.

Das System der coronabedingt eingeführten Terminvereinbarung im Freiberger Bürgerbüro hat sich sehr gut bewährt. Das schätzt Sandra Eberbach von der Stadtverwaltung ein: "Es bietet Bürgern den Vorteil, dass sie reinkommen und drankommen." Auch für Mitarbeiter habe sich die Organisation verbessert. Bei der Einführung im Frühjahr gab es rund 160 Termine im Monat, wobei damals noch parallel mit Wartenummern gearbeitet wurde. Ende 2020 waren es rund 1200 Termine pro Monat. Aktuell würden wöchentlich etwa 120 Anliegen bearbeitet. "Die Termine werden nach Dringlichkeit vergeben und so, dass die Bürger sich nicht begegnen und nach dem Besuch Zeit für Desinfektion und Lüften ist", so Eberbach. Im vorigen Jahr wurden genau 6181 Dokumente ausgegeben - fast 1000 mehr als 2019. Dabei handelte es sich um Personalausweise (4179), Reisepässe (1079), vorläufige Personalausweise (469), Kinderreisepässe (421) und vorläufige Reisepässe (33), wobei 2020 pandemiebedingt weniger Zuzüge registriert und weniger Reisepässe ausgestellt wurden. (hh)

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