Theater-Debatte offenbart tiefe Gräben

Ein Jahr nach dem Eklat um die Verlegung einer Podiumsdiskussion hat das Mittelsächsische Theater zu einem Dialog über die Kunstfreiheit eingeladen. Die Diskussion wies über Freiberg hinaus.

Mit wenigen Klicks weiterlesen

Standard

Unsere Empfehlung zum Kennenlernen

  • Unbegrenzt Artikel lesen
    (inkl. FP+ Artikel)
  • Erster Monat 1,00 €
    (danach 7,99 €/Monat)
  • Monatlich kündbar

Premium


  • Unbegrenzt Artikel lesen
    (inkl. FP+ Artikel)
  • Erster Monat 1,00 €
    (danach 18,00 €/Monat)
  • Monatlich kündbar
  • Inklusive E-Paper

Sie sind bereits registriert? 

1Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 5
    0
    Juri
    28.02.2020

    Auch wenn die Standpunkte und Ansichten weit auseinander liegen. Gut, dass miteinander geredet wird. Gut, das alle dabei sein dürfen.
    Nun bitte nicht aufhören, sondern weiter zuhören, Argumente austauschen und nicht immer Recht haben wollen.
    Wer miteinander redet, schaut sich in die Augen, nimmt sein Gegenüber war und die Gefahr der Gewalt nimmt ab.
    Auch wenn es (Demokratie) anstrengt. Bleiben Sie dabei. Es ist die einzige Chance Gewalt nicht zuzulassen. Das wünschen sich die Menschen Ihrer, unserer Stadt.