Uni bietet Schülern Forschung á la Humboldt

Kleine Studiengänge und besondere Profile sollen geschärft werden

Freiberg.

Mineralogie, Geodäsie und Markscheidewesen sind Studiengänge an der Bergakademie Freiberg, die nur wenige Studierende jährlich aufnehmen. Um diese sogenannten Kleinen Fächer in den Fokus zu rücken, haben die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) und das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) diese Woche die "Kleine-Fächer-Wochen" gestartet.

Die Bergakademie nimmt daran teil und bietet Forschungsreisen für Schulklassen und Wissenschaftsjournalisten unter dem Titel "Humboldt 2.0 - wie würde Humboldt die Welt heute entdecken?" an. Zudem werden im September Workshops vom "Familienschacht 3D-Modell" über "Minerale in der High-Tech-Analyse" bis hin zu Multimedia-Workshops im Medienzentrum angeboten. Die Schüler erkunden dabei gemeinsam mit Freiberger Wissenschaftlern die Forschungstätigkeiten Humboldts im Zeitalter der Digitalisierung. Bewerben können sich Lehrer für ihre Klasse der 10. bis 12. Klassenstufe bis 26. Juni. Kosten für Anreise, Unterbringung und Verpflegung der Schulklasse übernimmt die TU.


https://bit.ly/2KMEn5i

www.kleine-faecher-wochen.de

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