Freiberg
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Es könnte künftig höhere Strafen für Sexual- und Raubstraftaten unter Verwendung sogenannter K.-o.-Tropfen geben. Eine schärfere Bestrafung setzt voraus, dass missbrauchte Substanzen nachgewiesen werden können. Und da kommt ein Projekt am Freiberger Kreiskrankenhaus ins Spiel.
Es ist einer dieser Fälle, die oft mit einer Dunkelziffer bei Kriminalität benannt bleiben. Bei denen die zumeist weiblichen Opfer aus Scham oder Unsicherheit keine Anzeige erstatten und der Nachweis einer Straftat wie sexueller Missbrauch schwer fällt: An einem Samstagabend kommt eine junge Frau in die Notaufnahme des Freiberger Krankenhauses,...
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