Weniger Betriebe zeigen Kurzarbeit an

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Freiberg.

Die Anzeigen auf Kurzarbeit sind seit Januar in Mittelsachsen rückläufig. "Mit Blick auf die aktuellen Coronazahlen sehen wir eine positive Entwicklung des Arbeitsmarktes in den kommenden Wochen, wenn durch Öffnungsschritte etwa Handel, Gastronomie und Tourismus den Betrieb sukzessive wieder hochfahren", so Susan Heine, Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Freiberg. Im Laufe der Pandemie haben laut Heine über 5000 Unternehmen im Landkreis Kurzarbeitergeld angezeigt. Im April gingen 80 vorläufige Anzeigen für 990 Beschäftigte ein. Im Januar wurde noch für 1750 Unternehmen mit 12.205 Beschäftigten Kurzarbeit abgerechnet. (bk)

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