Windkraftgegner blasen zum Sturm

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Der geplante Windpark bei Kleinschirma ruft eine Bürgerinitiative auf den Plan. Sie war schon einmal erfolgreich.

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22 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

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    Marikau2016
    13.03.2021

    Muss das wirklich sein? Ich bin für erneuerbare Energie, aber bitteschön mit Verstand und Augenmaß. Windräder machen Sinn an der Küste und im Meer (Offshore), wo sie auch viel mehr Leistung bringen. Im Binnenland verschandeln sie häufig nur die Landschaft. Und wer möchte so ein Windrad in unmittelbarer Nähe seines Hauses stehen haben? Selbst hartgesottene Grüne oder „Fridays for Future“ Aktivisten wollten das nicht, wetten?! Das mit der monetären „Entschädigung“ von Anwohnern ist auch nur ein billiger Trick. Den Vögeln wie z.B. Rotmilanen oder Störchen, die durch Windräder geschreddert werden, hilft das nicht wirklich. Zu diesem Thema sehr zu empfehlen ein älterer Artikel in der GEO:
    https://www.geo.de/natur/nachhaltigkeit/21698-rtkl-artenschutz-windenergie-und-voegel-die-opferzahlen-sind-viel-hoeher

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    440214
    12.03.2021

    Würde man den Anwohnern die Wertverluste ihrer Grundstücke auszahlen müssen und auch für andere Beeinträchtigungen zur Rechenschaft gezogen, so wäre es ein Verlustgeschäft und die grün bemäntelten Investoren schneller weg wie gedacht. Während im Bayerischen Wald weit und breit kein Windrad zu erblicken ist und die Granitgesteinsschichten auch nie ein Atomendlager sein werden, hat man das Erzgebirge schon lange auf dem Schirm. Was nützt da "Weltkulturerbe", wenn uns der Gestank aus den böhmischen Chemiewerken weiter krank macht, unsere Berge mit Windkraftanlagen zugepflastert werden und unsere Kinder zukünftig auf einem Atomendlager spielen?
    Glückauf, Glückauf - der Steiger geht,
    den er hat sein Licht endgültig aus gemacht.
    Gute Nacht Erzgebirge.