Zweite Coronawelle am Freiberger Krankenhaus - Mitarbeiter an Belastungsgrenze

Sie erleben die Wucht der zweiten Welle aus nächster Nähe. Corona versetzt die Beschäftigten des Kreiskrankenhauses Freiberg in einen Ausnahmezustand. Nicht nur die Mediziner.

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55 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 4
    2
    Lola
    02.12.2020

    @Echo,
    ich bin wirklich nicht der der "Rote Finger" so sei vor weg gesagt.

    Aber, es gibt Erkrankungen wo zwar nicht dran stirbt. Aber es wzb.: echte wirbelsäulenchirurgisch Notfallbehandlung wo zeitnah gehandelt werden muss.

    Der Patient am Telefon von der Bettenmegamentfrau (die auch Sprechstundentermin absagen musste lt. Anweisung): "Sie dürfen nur über die Notaufnahme kommen, wenn sie im Sterben liegen". Mir persönlich kommen da noch heute die Tränen. Die Nervenschäden sind nicht nur quälend, sondern machen mich Abhängig von Pflegedienst,...

    Desweiteren muss man wissen wzb.: Klinikum Chemnitz schickt radiolog. Schwestern in Kurzarbeit. Hat aber nachvollziehbaren Personalmangel (wzb.: Kind muss zu Hause sein). Nur die Heranführung hätte ja, schon für ca. 3 Tage einer radiol. Schwerster stattfinden können.

    Ich sehe also die Berichterstattungen der Kliniken auch etwas kritischer. Das hat aber viele Gründe.
    Wobei ich den Artikel von oben dee Krankhaus Freiberg gut finde.

  • 7
    12
    Echo1
    02.12.2020

    @kartracer in keiner Weise gehen Sie auf vorhande Argumente ein. Sie diffamieren nur. Als Gegendiskussionsbeitrag kann man das nicht ansehen. Gehe aber trotzdem vielleicht als Argument anzusehen, dass der Sommer nicht der Dezember ist, ein. Das Interview war vielleicht schon im Frühjahr.
    Es ging damals schon um die Angst der Patienten. Und das war damals und ist heute nicht gut für das wieder Gesundwerden. Wenn Sie das verneinen. Dann bin ich sprachlos. Ich diffamiere nicht. Sie sollten sich das auch abgewöhnen. Das ist unteres Niveau.

  • 8
    16
    Echo1
    02.12.2020

    Wer bis Du roter Daumen? Sag mal etwas dazu. Was ist hier falsch, was ich sage.
    Nehme Bezug zu Fachleuten. Hier in FP und in der ARD. Zähle nur 1 + 1 zusammen.
    Deute kaum etwas hinein. Was ist mit meiner Faktenaneinanderreihung falsch?
    Komm aus der Deckung heraus! Zeigen und diskutieren. Alles andere ist.....?

  • 12
    12
    kartracer
    02.12.2020

    @Echo, Stuttgart ist nicht Freiberg und Sommer ist nicht der derzeitige Dezember!
    Ihre Quergedachte Kritikkiste ist wohl so langsam leer geworden, und wird mehr und mehr von gefährliche Tatsachen beiseite geschoben?

  • 10
    14
    Echo1
    02.12.2020

    Heute früh in Moma von ARD der ärztliche Direktor des Stuttgarter Klinikums. Dort ist auch die außerordentliche Belastung des medizinischen Personals zu spüren. Sagt aber auch, dass bis 30 % in anderen Kliniken die Auslastung noch nicht so hoch ist. Die Belastung bei ihm ist auf einen hohen Niveau aber leicht sinkend. Hofft aber, dass die Änderung zu Weihnachten diesen Trend nicht wieder zurücknimmt.
    Als großes Problem sieht er die Psyche bei Personal und Patienten. Für die psychologische Hilfe des Pflegepersonals müsste mehr getan werden. Die Patienten kommen mit sehr viel Angst in die Klinik, sagte er. Ähnliches sagte auch der Chef des HBK Zwickau im Sommer dieses Jahres in einem Interview mit der FP. Ein sachliches Herangehen ohne Panik wäre hilfreicher. Das kommt von aussen. Nicht von den Kliniken. Das Resultat sehen wir hier: Fehlendes Krankenhauspersonal durch Quarantäne und Krankheit und das ist nicht nur Covid19.