Zwist um Bus und Bahn für Oederan

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Die Stadt ist schlecht an den öffentlichen Personennahverkehr angebunden. Das sagt Bürgermeister Steffen Schneider. Verkehrsunternehmen und Zweckverband sehen das aber ganz anders.

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44 Kommentare
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    Zeitungss
    16.04.2021

    Mal zusammengefasst, den Halt eines RE will man eigentlich auch nicht, siehe Reaktionen. Was die Streckenbelegung betrifft, tappt die Pressesprecherin sehr im dunkeln, was nicht verwunderlich ist. Einfach gesagt, da man Schienenverkehr in D gern vermeidet, konnte nur diese "Feststellung" kommen, der Laie ist damit zufrieden. Ein Blick in Bildfahrpläne aus Reichsbahnzeiten würde Einsicht verschaffen, was auf dieser Strecke möglich war und zwar vor jeder Modernisierung und dem alten Hetzdorfer Viadukt, welches als ständige Langsamfahrstelle dem Reisenden noch gut in Erinnerung ist.
    Und @markus..., ob der Reisende gerade mit den Blechbüchsen des CM bis nach Oederan oder gar Freiberg fahren möchte, mag ich zu bezweifeln, er darf zunächst nach Aue seine Erfahrungen sammeln. Mit Reisekultur für solche Strecken hat es jedenfalls nichts mehr zu tun. Nach Leipzig sollte ein solcher Vorschlag jedenfalls nicht noch kommen, wenn es schon mit dem Fernverkehr nicht klappt.

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    Zeitungss
    15.04.2021

    Herr Bürgermeister, was wir bahnmäßig seit 1994 in D erleben, sollte bekannt sein. Hat man bei der Besetzung des VMS Sie etwa außen vor gelassen???
    Zur Sache, die Strecke DH-DC ist dank seiner technischen Ausrüstung (ESTW), äußerst schwach ausgelastet. Selbst 5 Min. Aufenthalt wären kein Problem, zumal Oederan mit Blockstellen in den angrenzenden Bereichen mehr wie gut ausgerüstet ist.
    Frau Kiesinger verschweigt den wahren Grund, es wären Haltegebühren erforderlich, welche sich zwangsläufig übers Jahr hochrechnen und man diese gerne vermeiden möchte. Das z.Z. tätige Bahnunternehmen hätte sicherlich nichts gegen mehr Kundschaft, sie sollten nur bei der Vorbeifahrt aufspringen, halten kostet zusätzliches Geld. Die Vorteile der Privatisierung geht eben an Oederan auch nicht vorbei, was der aufgeschlossene Bürger auch aus vielen anderen Bereichen der sog. Daseinsfürsorge kennengelernt hat und damit zwangsläufig leben muss.

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    markushnl
    15.04.2021

    Für die Verlängerung des Chemnitzer Modells ist allerdings weitere Bahninfrastruktur notwendig.

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    Lola
    15.04.2021

    Da hat unser Bürgermeister schon Recht.
    Die frühere Busverbindung mit der Abfahrt: Neubau/Schützenhaus/Oederan nach Freiberg war für mich sehr praktisch mich.

    Die stündliche fahrweise der Bahn ist auch nicht nicht kundenfreundlich und praktisch.