425.000 Euro für Nossener Deponie

Nossen.

Die Landesdirektion Sachsen hat dem Zweckverband Abfallwirtschaft Oberes Elbtal Fördermittel in Höhe von rund 425.000 Euro für die Sicherung und Rekultivierung der Deponie Eichholzgasse in Nossen bewilligt. Bei der Altdeponie handelt es sich um eine ungeordnete Abfallablagerung in Form einer großflächigen Aufschüttung, heißt es in einer Mitteilung der Landesdirektion. Die Deponie befindet sich im Auenbereich des Tals der Freiberger Mulde unweit des Stadtzentrums von Nossen. Sie wurde von 1963 bis 1992 betrieben. Der Abfall setzte sich überwiegend aus Hausmüll, Bauschutt, Bodenaushub, Fäkalschlamm und Grünschnitt zusammen. Die Altdeponie wird laut Landesdirektion gesichert und rekultiviert. Die Gesamtkosten belaufen sich auf circa 470.000 Euro. (bk)

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