AfD-Demo statt Händlerprotest

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Die Ladeninhaber machen seit Wochen auf ihre wirtschaftliche Misere aufmerksam. Immer montags protestieren sie für eine rasche Öffnung ihrer Geschäfte. Doch diesmal war es anders als sonst.


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55 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 6
    6
    gelöschter Nutzer
    03.03.2021

    Die dümmsten Kälber suchen sich ihre Metzger selber und immer schön neutral bleiben, dies hilft auf jeden Fall.

  • 11
    8
    mops0106
    02.03.2021

    Die AfD hat Anfang 2020, als die Lage noch nicht klar war, richtigerweise die Schließung der Grenzen gefordert. Sie fordert seit Frühjahr 2020 die Beendigung der Lockdown-"Maßnahmen" und hat komplett (bis auf 6 Fehlstimmen) am 18.11.20 gegen das neue Infektionsschutzgesetz gestimmt.

    Bitten und Flehen bei den Mitgliedern der Parteien, die für die derzeit geltenden Maßnahmen verantwortlich sind, wird nichts nutzen. Von ihren Verbänden wurden Einzelhändler und Mitglieder des Hotel- u. Gaststättengewerbes bis jetzt nicht unterstützt.

    Öffnen.

  • 9
    8
    gelöschter Nutzer
    02.03.2021

    Wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft hat bereits verloren.
    Also dann auf Händler im Kampf mit der CDU, SPD und den Grünen gegen die Pandemie.
    Da bietet sich doch förmlich ein schönes Bild an: Geht ein Schwein Hand in Hand mit seinem Metzger gemeinsam den Schlachthof besuchen - und die Mär von der Geschicht .....!

  • 10
    9
    sachse26
    02.03.2021

    Es ist schade, aber die Händler sind halt noch nicht so weit.
    Und mit der politischen Neutralität, ich weiß nicht so recht, CDU wird eingeladen.
    AfD geht gar nicht, sind Rechtspopulisten und "Trittbrettfahrer". Ich glaube etwas zu kurz gedacht oder nur so geschrieben Frau Pfeiffer?
    Wer die Hilfe und Unterstützung nicht möchte und sich lieber auf diejenigen verlässt die für das Versagen verantwortlich sind. Dann bitte weiter vertrösten, bedauern und hinhalten lassen. Wer kämpfen will, sucht Verbündete, wer untergehen will macht weiter so. Wir bleiben Gesprächsbereit. Herzlichst Holger Zielinski

  • 12
    8
    censor
    02.03.2021

    "...die sich nicht von der Partei (der AfD) instrumentalisieren lassen wollten."

    Was glauben denn diese Händler, wer sie die letzten 11 Monate instrumentalisiert hat? Das waren auch Parteien, regierende und nicht regierende, aber mit allen Maßnahmen einverstanden seiende.

    Es ist inzwischen unglaublich, wie tief gespalten unsere Gesellschaft ist. Man mag von der AfD das eine oder andere halten, aber wenn sie als einzige Partei noch an die Gewerbetreibenden denkt, und diese drehen sich weg, dann brauchen die Gewerbetreibenden auch nicht mehr herum zu ningeln, dass niemand ihre Interessen in der Politik wahrnimmt.

    Bei den restlichen Parteien haben sie keine Lobby, sonst wären sie nicht seit Monaten mit Berufsverbot belegt.