Astrazeneca-Impfstopp: Mediziner fürchten Vertrauensverlust

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Das Aussetzen der Impfungen des Vakzins von Astrazeneca hat für Aufregung unter Ärzten und im mittelsächsischen Impfzentrum gesorgt.

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22 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 2
    0
    Lola
    20.03.2021

    @UnixRoot,
    weil, Astra.-Impfstoff "ein Geschenk an Bevölkung ist" - der Hersteller den Impfstoff zum Selbstkostenpreis von knapp 2,00€/Dosis verkauft.

    Biontech kostet unserem Staat einfach zuviel.

    Das Spielchen, dass wir Medikament aus dem Ausland nehmen müssen/sollen. Weil, günstigster ist, gibts leider auch bei vielen anderen Medikamenten.

    Ich verstehe die Impfzenten und Ärzte nicht! Bei anderen Medikamenten hätte, man auch einen vorübergehen Zulassungsstopp gemacht. Dann die neuen Nebenwirkungen in den Beipackzettel als Hinweis aufgenommen.

    Sonst haben wir nur 5 Sinusthrombosen in ganz Deutschland/jährlich. Hier sind es 13 und wir sind erst bei März!

    Es dann einfach nur dem Vergleich der Antibabypillennebenwirkung oder einem flug mit Flugzeug hätte das Vertrauen mehr geschädigt!

  • 12
    2
    UnixRoot
    16.03.2021

    Wir haben einen in Deutschland entwickelten Impfstoff von Biontech mit einer Wirksamkeit von ~95%.

    Wieso hat sich Deutschland nicht von Anfang an Impfstoff gesichert, wir sitzen doch direkt auf der Quelle? Wieso haben wir uns von ausländischen Impfstoffen abhängig gemacht, obwohl wir selbst welchen produzieren?

    Erfolgsversprechende Verhandlungen mit Biontech, wären sicherlich schon sehr früh in der Entwicklung möglich gewesen.

    Während hier an nun allen Ecken Impfstoff fehlt und man desshalb seit Monaten keine Termine bekommt, wird sicherlich fröhlich weiter ins Ausland exportiert.