Blaualgen in der Talsperre

Baden nur auf eigene Gefahr: Die Untersuchung einer weiteren an der Talsperre Kriebstein entnommenen Wasserprobe hat ergeben, dass es die Netzblaualge in geringer Konzentration gibt. Jessica Pester untersucht die Probe im Labor des Wasserzweckverbandes in Hainichen (Foto oben). "Momentan gibt es noch keine Schlierenbildung, deshalb besteht keine Gefahr", erklärte Ulrich Pötzsch, Geschäftsleiter des ZWA. "Ich selbst war bis zu den Knien drin. Wenn man da noch seine Füße sieht, ist das ein gutes Zeichen. Der Nitratgehalt ist sehr niedrig, es gibt keine Algenblüte." Pötzsch rät dazu, nach dem Baden zu duschen. Der Stausee ist kein offizielles Badegewässer.

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