Der Macher und sein Praktikant

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Junge Flüchtlinge haben es in deutschen Schulen am schwersten, behauptet das britische Magazin "The Economist". Das System trenne die Schüler von heimischen Kindern und biete zu wenig Chancen. Dass die Wirklichkeit differenzierter ist, zeigt ein Beispiel aus Mittweida.


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22 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 0
    0
    Abdiel
    10.02.2016

    Was haben jahrzehntealte Probleme im Bildungssektor mit Flüchtlingen (Zuwanderung ist etwas anderes) zu tun?

  • 5
    2
    gelöschter Nutzer
    08.02.2016

    "Für das laufende Schuljahr gab der Freistaat 128 neue DaZ-Lehrer-Stellen frei, die alle nicht besetzt werden konnten."

    Und siehe da - wir schaffen das nicht. Die notwendigen Ressourcen für die Unterbringung und Integration so vieler Menschen wachsen nicht auf Bäumen. Mit der ungeregelten Massenzuwanderung hat man den Grundstein dafür gelegt, dass ein erheblicher Teil der Migrantenkinder die Bildungsverlierer von Morgen sein werden.