Für Regen bezahlen - Niederwiesaer weigert sich

Erfassungsbögen des ZWA flattern derzeit in die Haushalte der Region. Ein Hausbewohner findet die Grundlage für die Berechnung der Gebühr nicht gerecht.

5Kommentare
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  • 1
    0
    Zeitungss
    25.07.2018

    @Hinterfragt: Noch ein kleiner aber doch recht wichtiger Nachschlag zum leidigen Thema. Sie haben heute die Möglichkeit mit fast jeden Handy auf Knopfdruck Radio ( auch den ÖR) zu hören. Versuchen sie mal dem Regenwasser klarzumachen, dass es bergwärts in die dort vorhandene Kanalisation zu fließen hat. Ja, solche Grundstücke gibt es auch in Sachsen und betroffene Bürger werden sich keine teure und störanfällige Hebeanlage wegen dem Regenwasser einbauen lassen. Sie sehen also, der Vergleich ging absolut gegen die Wand.

  • 5
    1
    Zeitungss
    24.07.2018

    @Hinterfragt: Hatte ich mich in meinen Beitrag gar so verdrückt ausgekehrt ???? Rundfunk und Abwasser werden auch in Zukunft verschiedene Latschen bleiben.
    @Carsti hat es nicht umsonst angestossen während andere gerade RTL2 in sich pressen. Alles eine Frage der Gesinnung und was man daraus macht. Nicht jeder befasst sich mit den Machenschaften der Entsorger, deshalb geht auch immer noch etwas mehr.

  • 1
    2
    Hinterfragt
    24.07.2018

    @Zeitungss; Oha, hier haben Sie Ihr "Beispiel" aus der Rundfunkgebührendiskussion...

  • 7
    1
    Zeitungss
    24.07.2018

    @Carsti: Ihr Einwand ist durchaus gerechtfertigt. Die Stadt Dresden macht im Sommer mit ihrer Kanalisation in der Innenstadt alle Ehre, andere Städte natürlich auch. Die Leute sparen Wasser wo es nur geht und die Folgen sind bekannt. Andererseits ist die Regenwassergebühr für den Bertreiber ein schönes Zubrot, wenn man bedenkt, was sich manche Gemeinden für Anlagen haben aufschwätzen lassen, welche heute weit unter ihrer Kapazität arbeiten, aber trotzdem die volle Unterhaltung fordern. Vermutlich werden versigelte Flächen gleich mit berechnet, welche keinen Anschluss an das Kanalnetz haben und auch weit genug davon entfernt sind. Wenn Geld her muss, sind manche Betreiber absolut erfinderisch.

  • 12
    2
    Carsti
    24.07.2018

    Ich finde die Gebühr ungerecht, da das Regenwasser zur Unterstützung für den Kanalnetzunterhalt dient. Ohne Regenwasser müssten die Kanäle öfters gespült und kontrolliert werden. Das Regenwasser fördert die Abschwemmung von "liegengebliebenen Abwasser". Durch die zu erhebende Regenwassergebühr müsste die reine Abwassergebühr, die durch den TW-Zähler ermittelt wird eigentlich sinken. Das währe noch ein Punkt den der ZWA rechtfertigen müsste.



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