Gedenkstätte für das frühe KZ Sachsenburg wird gebaut

Schon gehört?
Sie können sich Ihre Nachrichten jetzt auch vorlesen lassen. Klicken Sie dazu einfach auf das Play-Symbol in einem beliebigen Artikel oder fügen Sie den Beitrag über das Plus-Symbol Ihrer persönlichen Wiedergabeliste hinzu und hören Sie ihn später an.
Artikel anhören:

Der Stadrat unterstützt mehrheitlich den Ausbau

Mit wenigen Klicks weiterlesen

Premium


  • 1 Monat kostenlos
  • Testmonat endet automatisch
  • E-Paper schon am Vorabend
  • Unbegrenzt Artikel lesen und hören
    (inkl. FP+)
Sie sind bereits registriert? 

44 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 1
    0
    Hinterfragt
    11.10.2019

    @Manara4, danke für Ihre Gedanken dazu, da die Schlagzeile inzwischen ausgetauscht wurde, ist nun alles klar ;-)

  • 1
    0
    Manara4
    11.10.2019

    Der Stadtrat unterstützt mit Mehrheit den Ausbau der Gedenkstätte. Der Antrag auf stehen lassen der Villa bis zu einem fertigen Konzept wurde abgelehnt. Es gibt zwei Gutachten, welche besagen die Villa ist baufällig. Damit stimmt die Überschrift - ihre Frage habe ich nicht als sarkastisch aufgefasst sondern als interessiert .

  • 1
    0
    Hinterfragt
    10.10.2019

    Also, wenn ich den Artikel richtig verstanden habe, wird die Villa nicht abgerissen?

    Wenn dem so ist, stimmt die Schlagzeile nicht.
    Müsste es dann nicht lauten: "Antrag FÜR Abriss der KZ-Villa abgelehnt !

    Aus gutem Grund schreibe ich dazu, dass das NICHT Sarkastisch gemeint ist...

  • 2
    0
    Manara4
    10.10.2019

    Vernunft und Pragmatismus ist im Frankenberger Stadtrat in der Frage Gedenkstätte seit langem an der Tagesordnungspunkt. Nur mit drr Stadt kann ein ordentliches Konzept und somit eine würdige Gedenkstätte entstehen. Das ehemalige KZ Sachsenburg gehört zur Geschichte Sachsens, es war das größte in diesem (Bundes)-land. Es gab Tote, Folter, Willkür, Terror. Hier wurde erprobt, was später in Buchenwald und den anderen KZ angewandt wurde. Schutzhaft ist ein Verharmlosung. Danke für die Richtungsentscheidung und die Klarstellungen im Stadtrat Frankenberg.