Mittweida
Hainichen: Erinnerung an Todesmarsch vor 81 Jahren - Oberschüler gestalten Gedenken mit

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In Hainichen ist 500 jüdischen Zwangsarbeiterinnen gedacht worden, die im Zweiten Weltkrieg in der Stadt großes Leid erfahren haben. Jugendliche hatten Papierblüten gebastelt.

500 jüdische Frauen mussten gegen Ende des Zweiten Weltkriegs in den Hainichener Framo-Werken Zwangsarbeit leisten. Sie lebten unter katastrophalen Bedingungen in dem Außenlager des Konzentrationslagers Flossenbürg. Am 14. April 1945 wurden sie auf einen Todesmarsch geschickt, der in Theresienstadt endete.
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